Generative Engine Optimization (GEO)

Wie liest eine AI deine Website?

Wir messen, wie lesbar deine Seite für die Systeme ist, die sie für Nutzer zusammenfassen: Generative Suche, Copilots und andere AI-Agents.

Scannen, Ergebnis sehen, optimieren. So einfach ist das.

nur öffentliche URLs, keine Auth-geschützten Seiten, ~10s

was wir tun

Wir extrahieren verifizierbare Fakten aus deiner Seite und zeigen dir, was AI-Crawler tatsächlich verwerten können.

Das Ergebnis ist visuell: hervorgehobene Fakten in deinem Originalinhalt, plus ein Substanz-Wert relativ zum gesamten Inhalt. Keine abstrakten Scores. Was du siehst, ist was eine AI auch sieht.

so funktioniert's

01 url eingeben

Eine öffentliche Seite, die du analysieren möchtest.

02 fakten extrahieren

Wir lesen deine Seite wie ein AI-Crawler und identifizieren verifizierbare Fakten.

03 ergebnis sehen

Markierungen direkt in deinem Original-Inhalt. Du siehst sofort, was Substanz hat und was Marketing-Sprache ist.

nach dem scan

Der Scan zeigt dir, wo du aktuell stehst. Zwei Werkzeuge zeigen dir, was du damit machst:

Mensch oder KI?

Wir schätzen für den geprüften Text die Wahrscheinlichkeit, dass er ganz oder teilweise von einer KI stammt. Du bekommst einen Prozentwert mit Konfidenz-Einstufung und eine ausführliche Begründung, die die einzelnen Merkmale klar benennt, auch jene, die für eine menschliche Handschrift sprechen.

Keine Wertung, nur ein Risiko-Signal. Texte mit den typischen Mustern von ungeprüftem KI-Content wirken auf Leser wie auf Suchsysteme austauschbar, und das kostet langfristig Glaubwürdigkeit.

Verbesserungsvorschläge

Aus den konkreten Befunden deines Scans leiten wir ab, wo der Inhalt mehr Substanz vertragen könnte. Jeder einzelne Vorschlag stammt aus deinem eigenen Inhalt und kommt mit einer Priorität und einem direkt übernehmbaren Beispiel-Satz. Keine generische SEO-Checkliste. Fakten musst du selbst liefern.

So entsteht ein Kreislauf: Du setzt einen Vorschlag um und scannst erneut. Der Substanz-Wert macht den Fortschritt von Mal zu Mal sichtbar.

Erkennt readableAudit, ob ein Text von einer KI geschrieben wurde?

Nicht mit Sicherheit, und das behauptet der Check auch nicht. Er nennt eine Wahrscheinlichkeit samt Begründung, welche Merkmale dafür oder dagegen sprechen. Auch ein sorgfältig geschriebener menschlicher Text kann KI-typisch wirken. Deshalb zählt vor allem die Begründung, weniger die reine Zahl. Das hilft dir, deine Inhalte zu optimieren.

Beide Werkzeuge erscheinen direkt im Ergebnis. Jetzt eine Seite scannen.

warum GEO jetzt zählt

Immer mehr Menschen bekommen die Antworten zu ihren Fragen direkt von AI-Systemen wie beispielsweise ChatGPT, Perplexity und Google AI Overviews, statt eine Liste von Links durchzuklicken. Gartner erwartet, dass das klassische Suchvolumen bis 2026 um rund ein Viertel zurückgeht. Wer in AI-Antworten nicht vorkommt, verliert Sichtbarkeit, auch mit gutem Content.

  • Zero-Click: Nutzer erhalten die Antwort in der AI, ohne deine Website zu besuchen. Pew Research hat gemessen: Erscheint eine AI-Zusammenfassung, halbiert sich die Klickrate auf klassische Ergebnisse (8 % statt 15 %).
  • Zitiert werden zählt: Sichtbarkeit heißt heute, als Quelle in AI-Antworten genannt zu werden. Die GEO-Studie der Princeton University (KDD 2024) zeigt: Seiten mit Statistiken, Zitaten und Quellenangaben erreichen 25 bis 40 % mehr Sichtbarkeit in generativen Antworten.
  • Vertrauen entscheidet: AI-Systeme bevorzugen klar zuordenbare, faktenreiche Quellen.

was readableAudit prüft

Unser Scan misst entlang von drei Säulen, wie gut eine Seite für AI lesbar ist:

  • Struktur: Klare Überschriften, Listen und Abschnitte, damit AI den Aufbau sauber parsen kann.
  • Substanz: Konkrete, überprüfbare Fakten statt vager Marketing-Sprache.
  • Kontext: Breite und Tiefe, damit ein Thema vollständig abgedeckt ist.

Das Ergebnis siehst du direkt in deinem Original-Inhalt markiert, ohne abstrakte Punktezahl. Was du siehst, ist was eine AI sieht.

wie wir messen

Transparenz schafft Vertrauen, deshalb in Kurzform, wie ein Scan abläuft:

  • Abrufen wie eine AI: Wir laden das ausgelieferte HTML, ohne JavaScript, genau wie es viele AI-Crawler vorfinden.
  • Hauptinhalt lesen: Navigation, Footer und Werbeblöcke bleiben außen vor, bewertet wird der eigentliche Seiteninhalt.
  • Fakten erkennen: Ein Sprachmodell trennt überprüfbare, konkrete Aussagen von vager Werbesprache und hebt sie direkt in deinem Text hervor.
  • Substanz einordnen: Aus dem Verhältnis von belegbarer Substanz zum Gesamtinhalt ergibt sich, wie faktenreich und zitierfähig die Seite für AI-Systeme im Allgemeinen ist.

Kein Blackbox-Ergebnis: die gefundenen Fakten siehst du markiert in deinem eigenen Inhalt, nachvollziehbar Satz für Satz, Wort für Wort. Wir prüfen ausschließlich öffentlich erreichbare Seiten und erfinden nichts dazu.

was AI-Crawler anders machen

AI-Crawler lesen Seiten anders als klassische Suchmaschinen (SEO). Wenn du weißt wie, kannst du gezielt dafür schreiben:

  • Kein JavaScript: Die meisten AI-Crawler werten nur das ausgelieferte HTML aus, nicht per JavaScript nachgeladene Inhalte. Eine Messung von Vercel und MERJ über hunderte Millionen Crawler-Requests fand bei GPTBot, ClaudeBot und PerplexityBot keine JavaScript-Ausführung; einzige Ausnahme ist aktuell Gemini über die Google-Infrastruktur.
  • Bedeutung statt Keywords: Sie erfassen Zusammenhänge und Konzepte, nicht einzelne Suchbegriffe.
  • Fakten vor Floskeln: Überprüfbare Aussagen werden zitiert, Werbesprache wird ignoriert. Klassisches Keyword-Stuffing bringt laut der Princeton-Messung praktisch nichts mehr (+3 %), belegbare Fakten und konkrete Aussagen dagegen bis zu +40 %.

Tiefer erklärt im Guide Wie AI-Crawler Websites lesen.